Heute haben wir mit unseren Kuscheltieren einen tollen Ausflug gemacht. Um 9:30 Uhr holte uns der Bus an der Kita ab und brachte uns zur Teddyklinik nach Homburg.
Dort mussten wir zuerst nacheinander an die Anmeldung, wie in einem richtigen Krankenhaus. Hier wurden die Namen unserer Kuscheltiere notiert, sie wurden vermessen und gewogen, sowie ihre Verletzung bzw. Beschwerden aufgeschrieben. Nach der Aufnahmen durften wir im Wartebereich malen.
Dann ging es schon los! Nacheinander wurden wir mit unseren Kuscheltieren von einer Teddyärztin aufgerufen und gingen zusammen zu den Behandlungstischen. Hier wurden die Stofftiere untersucht, Herz und Lunge abgehört und auch noch geimpft. Je nach Verletzung wurde noch ein Röntgenbild gemacht oder ein MRT und im Anschluss bekamen sie noch einen Verband. Danach bekamen wir ein Rezept, mit dem wir später in die Apotheke gehen mussten. Außerdem wurden verschiedene Sachen für zuhause verordnet: Bettruhe, Wärmflasche, viel trinken und vor allem ganz viel Kuscheln.
Weiter ging es dann zur Sehschule. Dort wurden die Augen untersucht, ein Sehtest gemacht und manchmal gab es eine Brille oder eine Pflaster fürs Auge. Im Labor wurde den Kuscheltieren Blut abgenommen und untersucht. Hier konnten wir ganz viele Krankheitserreger kennenlernen. Dann ging es zum Ultraschall. Dort durften wir bei einer Teddyärztin selbst einen Ultraschall machen und haben ihr Herz richtig schlagen gesehen.
Beim Zahnarzt durften wir dem großen Kuschelmonster die Zähne untersuchen, sogar richtig bohren und ihm zum Abschluss die Zähne putzen.
Dann ging es für uns in den OP! Wir mussten uns zuerst mal richtig für die Operation anziehen: Kittel, Haube, Mundschutz und Handschuhe. Wir haben gemeinsam den Teddy operiert, der einen Handschuh bzw. einen Luftballon gegessen hatte.
Jetzt hatten wir alle Untersuchungen hinter uns und nun ging es in die Apotheke. Dort haben wir ein Päckchen bekommen, gefüllt mit Mundschutz, Zahnbürste, Zahnpasta, einer Spritze und ganz viel Trauvbenzucker.
Bevor es dann wieder zum Bus ging, haben wir noch ganz kurz in einen echten Krankenwagen geschaut.
Das war ein spannender und aufregender Auflug!






